Prof. Dr. Thomas Metzinger

Mitglied des Beirats

Philosoph, Kognitionswissenschaftler

12. 3. 1958: Geboren in Frankfurt am Main.
Ab SS 1978: Studium der Philosophie (Hauptfach), katholischen Religionswissenschaften und Ethnologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt.
SS 1982: M.A. in Philosophie. Anschließend Beginn eines Promotionsstudiums, gefördert durch ein Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes.
SS 1985: Promotion zum Dr. phil.
Herbst 1985: Durchführung eines Lehrauftrags auf dem europäischen Campus der University of Maryland in Gießen. Thema: „Contemporary Moral Issues“.
SS 1986 - SS 1987: Durchführung von Lehraufträgen am Fachbereich Philosophie in Frankfurt; Themen: „Neue Entwicklungen auf dem Gebiet des Leib-Seele-Problems I & II“, „Künstliche Intelligenz und Philosophie“.
Ab 1.8. 1987: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Habilitand am Zentrum für Philosophie und Grundlagen der Wissenschaft an der Universität Gießen. Lehraufträge an den Universitäten Gießen, Frankfurt und Oldenburg.
1992: Ernennung zum Hochschulassistenten (C 1) und Beamten auf Zeit; Habilitation für Philosophie durch den Dekan des Fachbereichs Geschichtswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Giessen.
1993: Ernennung zum Privatdozenten durch den Dekan des Fachbereichs Geschichtswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Giessen.
WS 1995: Vertretung der Professur von Martin Lang am Institut für Philosophie der Universität Osnabrück.
1996-97: Vertretung des Lehrstuhls von Georg Meggle am Institut für Philosophie der Universität Saarbrücken.
1998-99: Forschungsaufenthalt am Philosophy Department der University of California at San Diego.
1999: Berufung auf eine Professur für Philosophie der Kognition (C3) an der Universität Osnabrück.
2000: Erteilung eines 5-jährigen Fellowships im Rahmen des „McDonnell Project in Philosophy and the Neurosciences“; Berufung auf eine Professur für Philosophie, insbesondere Theoretische Philosophie mit Schwerpunkten im 19. und/oder 20. Jahrhundert (C4) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Mai 2005 Ernennung zum Adjunct Fellow am Frankfurt Institute for Advanced Studies.

Forschungsschwerpunkte und Spezialgebiete:
• Analytische Philosophie des Geistes.
• Wissenschaftstheorie und philosophische Probleme der Neuro- und Kognitionswissenschaften und der Psychologie, Wissenschaftstheorie und philosophische Probleme der Künstliche-Intelligenz-Forschung.
• Geschichte des Leib-Seele-Problems nach dem Zweiten Weltkrieg; neuere Theorien des Geistes, insbesondere des phänomenalen Bewusstseins und der mentalen Repräsentation.
• Philosophische Interpretation möglicher kultureller Folgen der Entwicklung in den oben genannten Disziplinen.
• Interdisziplinäre Querverbindungen von Ethik, Anthropologie und Philosophie des Geistes, z.B. kognitive Anthropologie oder angewandte Ethik der Hirnforschung, der Kognitionswissenschaften und der Informatik. „Neuroethik“.

Organisationen:
Association for the Scientific Study of Consciousness
Seit 1995 Executive Committee Member; 1999-2004 Chair des Publication Committees, 2004- Chair des Student Committees, Organisation diverser grösserer Konferenzen.
http://www.assc.caltech.edu

Deutsche Gesellschaft für Philosophie
http://www.dgphil.de/

Gesellschaft für Analytische Philosophie
http://www.gap-im-netz.de/

Gesellschaft für Kognitionswissenschaft
Präsident 2005-2007
Mitglied im Beirat der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft
Mitglieder der Ausbildungskommission der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft
http://www.gk-ev.de/

EDCBS - European Diploma in Cognitive and Brain Sciences
Advisory Board seit 2007
http://www.nici.kun.nl/EDCBS/

Simon Fraser University (BC, Canada): “McDonnell Project in Philosophy and the Neurosciences”
Senior Member
http://www.sfu.ca/neurophilosophy/

Veröffentlichungen (Auswahl)

Monographien
[1] (1985). Neuere Beiträge zur Diskussion des Leib-Seele-Problems. Frankfurt am Main, Bern, New York: Peter Lang. [Erste Auflage vergriffen.]
[2] (1993a). Subjekt und Selbstmodell. Die Perspektivität phänomenalen Bewusstseins vor dem Hintergrund einer naturalistischen Theorie mentaler Repräsentation. Paderborn: mentis. [Erste Auflage vergriffen; 2., durchgesehene Auflage Juni 1999; 3. unveränderter Nachdruck 2004].
[3] (2003a). Being No One. The Self-Model Theory of Subjectivity. Cambridge, MA: MIT Press. [2. durchgesehene Auflage als Paperback September 2004]

Sammelbände
[1] (1995a). Bewusstsein - Beiträge aus der Gegenwartsphilosophie. Paderborn: mentis.
[2. Auflage Dezember 1995. 3., erweiterte Auflage Juni 1996, 4. Auflage Juni 2001, 5. erweiterte Auflage April 2005.]
[2] (1995b). Conscious Experience. Thorverton: Imprint Academic & Paderborn: mentis.
[3] (2000b). Neural Correlates of Consciousness: Empirical and Conceptual Questions. Cambridge, MA: MIT Press.

Lehrbücher
[1] (2006f). Grundkurs Philosophie des Geistes. Band 1: Phänomenales Bewustssein. Paderborn: mentis.
[2] (2007a). Grundkurs Philosophie des Geistes. Band 2: Das Leib-Seele-Problem. Paderborn: mentis.
[3] (erscheint im Frühjahr 2008). Grundkurs Philosophie des Geistes. Band 3: Intentionalität und mentale Repräsentation. Paderborn: mentis.

Sondernummern von Zeitschriften
[1] Knoblich, G., Elsner, B., von Aschersleben, G. und Metzinger, T. (2003)[Hrsg.]. Self and Action. Special issue of Consciousness & Cognition (12:4), December 2003.

Monographien Public Understanding of Science
[1] (2007b, in Vorbereitung). The Ego Tunnel. New York: Basic Books.
[2] (2007c, in Vorbereitung). Der Ego Tunnel. Berlin: Berlin Verlag. Deutsche Übersetzung von 2007a.
[3] (2007d, in Vorbereitung)). Titel steht noch nicht fest. Rom: Cortina. Italienische Übersetzung von 2007a.
[4] (2007e, in Vorbereitung)). Titel steht noch nicht fest. Amsterdam: Arbeiderspers. Holländische Übersetzung von 2007a.

Elektronische Medien
[1] (1996-1999). Online-Bibliography of the Association for the Scientific Study of Consciousness. Eine elektronische, interdisziplinäre Bibliographie wissenschaftlicher Veröffentlichungen zum Thema „Bewusstsein“ ab 1970. Über 1800 Einträge in 18 Sektionen, mit Suchfunktion und automatischem Eingabesystem. <http://www.phil.vt.edu/assc/biblio.html>
[2] (Seit 1995 fortlaufend aktualisiert). Consciousness – Selected Bibliography 1970-2003. Eine elektronische, interdisziplinäre Bibliographie wissenschaftlicher Veröffentlichungen zum Thema „Bewusstsein“ ab 1970, die insbesondere auch deutsche Einträge umfasst. Über 2000 Einträge in 18 Sektionen. Frei verfügbar unter< http://www.philosophie.uni-mainz.de/metzinger/publikationen/ConsciousnessBib.pdf>
Nachdruck der neuesten Version erfolgt in der 5. Auflage von Sammelband [1].

Aufsätze
[1] (1990a). Kriterien für eine Theorie zur Lösung des Leib-Seele-Problems. Erkenntnis, 32, 127-45.
nachgedruckt in:
[2] (1991a). Kriterien für eine Theorie zur Lösung des Leib-Seele-Problems. Acta Universitatis Lodziensis, Folia Philosophica, 8, 151-68.
[3] (1989). Zentriertes Bewusstsein - Die Selbstmodell-Theorie der Subjektivität. Berichte des XIII. Internationalen Wittgenstein-Symposiums 1988; herausgegeben von Paul Weingartner und Gerhard Schurz. Wien: Hölder-Pichler-Tempsky.
[4] (1990b). Subjekt und Selbstmodell - Die Perspektivität psychologischer Zustände als Resultat mentaler Repräsentation. Akten des XV. Deutschen Kongresses für Philosophie in Hamburg 1990; herausgegeben von Herbert Schnädelbach.
[5] (1991b). Das phänomenale Ich als komplexes Makro-Simulat - Selbstbewusstsein: Ein Sonderfall von mentaler Simulation. In P. Weibel & F. Rötzer (Hrsg.), Strategien des Scheins - Kunst, Computer, Medien. München: Boer. Seite 122-45.
[6] (1991c). Subject and Self-Model - The Perspectivalness of Psychological States as the Result of Mental Representation. European Yearbook for Philosophy, 1.
[7] (1993b). Mentale Repräsentation, Phantomglieder und halluzinierte Selbste. In A. Dittrich et al. (Hrsg.), Welten des Bewusstseins. Berlin: Verlag für Wissenschaft und Bildung. Band 2, Seite 13-35.
[8] (1994a). Schimpansen, Spiegelbilder, Selbstmodelle und Subjekte. In S. Krämer (Hrsg.), Geist - Gehirn - Künstliche Intelligenz, Zeitgenössische Modelle des Denkens. Berlin: Walter de Gruyter. Seite 41-70.
[9] (1994b). Subjectivity and Mental Representation. In G. Meggle & U. Wessels (Hrsg.), ANALYOMEN 1 - Perspektiven der Analytischen Philosophie. Berlin und New York: de Gruyter. Seite 668-81.
[10] (1994c). Zeitfenster im Gehirn und die Einheit des Bewusstseins. In H. Lenk & H. Poser (Hrsg.) Neue Realitäten - Herausforderungen der Philosophie. XVI. deutscher Kongreß für Philosophie; Berlin, 20. - 24. September 1993; Vorträge und Kolloquien. Berlin: Akademie-Verlag. Seite 246-60.
[11] (1994d). Bewusstseinsforschung und Bewusstseinskultur. In Jahrbuch des Europäischen College für Bewusstseinsstudien 1993/1994. Berlin: Verlag für Wissenschaft und Bildung. Seite 7-29.
[12] (1996a). Niemand sein. Kann man eine naturalistische Perspektive auf die Subjektivität des Mentalen einnehmen? In S. Krämer (Hrsg.), Bewusstsein. Philosophische Positionen. Frankfurt am Main: Suhrkamp. stw 1240. Seite 131-54.
[13] (1995c). Ganzheit, Homogenität und Zeitkodierung. In Metzinger 1995a.
[13] (1995d). Faster than thought. Holism, homogeneity and temporal coding. In Metzinger 1995b.
[14] (1995e). Generelle Einleitung: Das Problem des Bewusstseins. In Metzinger 1995a.
[15] (1995f). Introduction: The Problem of Consciousness. In Metzinger 1995b.
[16] (1995x). Heidegger, Gadamer und der kritische Rationalismus. Eine Auseinandersetzung mit Hans Alberts Kritik der universalen Hermeneutik. CONCEPTUS, XXVIII, No. 72, 117-26.
[17] (1995y). Perspektivische Fakten? Die Naturalisierung des „Blick von nirgendwo“. In G. Meggle & J. Nida-Rümelin (Hrsg.), ANALYOMEN 2 - Perspektiven der Analytischen Philosophie. Berlin und New York: de Gruyter. Seite 103-10.
[18] (1995j). Phänomenale mentale Modelle. In K. Sachs-Hombach (Hrsg.), Bilder im Geiste: Zur kognitiven und erkenntnistheoretischen Funktion piktorialer Repräsentationen. Reihe „Philosophie & Repräsentation“. Amsterdam und Atlanta, GA: Rodopi.Seite 139-58.
[19] (1996n). Ethik der Neurotechnologie: Philosophische Stichworte zu einer Ethik für die Informatik und für die Neurowissenschaften. In C. Maar, E. Pöppel & T. Christaller (Hrsg.), Die Technik auf dem Weg zur Seele: Forschungen an der Schnittstelle Gehirn / Computer. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt (rororo science 60133).
[20] (1996o). In Koautorschaft mit Hinderk Emrich, Detlef B. Linke und Florian Rötzer: Entwurf für eine Ethik der Neurotechnologie. In C. Maar, E. Pöppel & T. Christaller (Hrsg.), Die Technik auf dem Weg zur Seele: Forschungen an der Schnittstelle Gehirn / Computer. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt (rororo science 60133).
[21] (1996p). Hirnforschung, Neurotechnologie, Bewusstseinskultur. Medizinische, ethische und sozialphilosophische Fragen der Zukunft. In G. Kaiser, J. Siegrist, E. Rosenfeld & K. Wetzel-Vandai (Hrsg.), Die Zukunft der Medizin - Neue Wege zur Gesundheit? Frankfurt am Main: Campus. Seite 301-12.
[22] (1998b). Anthropologie und Kognitionswissenschaft. In P. Gold & A.K. Engel (Hrsg.), Der Mensch in der Perspektive der Kognitionswissenschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp. stw 1381. Seite 326-72.
[23] (1996r). Towards the neural and functional correlates of phenomenal content. <http://mind.phil.vt.edu/assc/esem/metzinge.html> Siehe auch: <http://assc.caltech.edu>
[24] (1997a). Ich-Störungen als pathologische Formen mentaler Selbstmodellierung. In G. Northoff. [Hrsg.], Neuropsychiatrie und Neurophilosophie. Paderborn: Schöningh. Seite 169 - 191.
[25] (1997b). Brauchen wir eine neue Wissenschaft vom Bewusstsein? Eine philosophische Einführung in das Problem des Bewusstseins. In A. Dittrich & L. Hermle [Hrsg.], Welten des Bewusstseins: Naturwissenschaften und Philosophie. Band 8. Berlin: Verlag Wissenschaft und Bildung.
[26] (1996u). Hirnforschung, Neurotechnologie, Bewusstseinskultur. Medizin-ethische, anthropologische und sozialphilosophische Fragen der Zukunft. [Überarbeitete Version von [41] In C. Hubig & H. Poser (Hrsg.), Cognitio humana - Dynamik des Wissens und der Werte. Band 2. Leipzig: Allgemeine Gesellschaft für Philosophie in Deutschland. Seite 1467-74.
[27] (1997c). Präsentationaler Gehalt. In H.-D. Heckmann & F. Esken (Hrsg.), Bewusstsein und Repräsentation. Paderborn: mentis.[28] (1997d). Wohin führt uns die biologische Psychiatrie? Ethische, anthropologische und soziokulturelle Fragen. Nachwort zur deutschen Übersetzung von Scott K. Veggeberg: „Medication of the Mind“ („Pillen fürs Bewusstsein“), München: Knesebeck. Seite 175-200.[29] (1999d). Willensfreiheit, transparente Selbstmodellierung und Anthropologiefolgenabschätzung. In F. Meyer-Krahmer & S. Lange (Hrsg.), Geisteswissenschaften und Innovationen. Schriftenreihe „Technik, Wirtschaft und Politik“ des Fraunhofer Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung Karlsruhe. Heidelberg: Physica-Verlag. Seite 120-134.[30] (1998c). Personen als dynamische Repräsentationssysteme. Die Kognitionswissenschaft und ihre Beziehung zur philosophischen Anthropologie. [Überarbeitete Version von [42]. In H.-J. Sandkühler (Hrsg.), Repräsentation, Denken und Selbstbewusstsein. Band 20 der Schriftenreihe des Zentrums für Philosophie Bremen: Philosophie und Geschichte der Wissenschaften – Studien und Quellen. Bremen: Zentrum Philosophische Grundlagen der Wissenschaften / Universitätsbuchhandlung. Seite 73 - 125. Nachgedruckt in [70].
[31] (1999g). Anthropologiefolgenabschätzung, normative Psychologie und Bewusstseinskultur. In J. Rüsen (Hrsg.), Für eine Kultur der Veränderung. Frankfurt am Main: Campus.
[32] (2000k). Die Selbstmodell-Theorie der Subjektivität: Eine Kurzdarstellung für Nicht-Philosophen in fünf Schritten. In W. Greve (Hrsg.), Psychologie des Selbst. Weinheim: BELTZ / Psychologie Verlags Union. S. 317-36.
[33] (1999i). Kognitive Robotik – Ein neues Anwendungsgebiet für die philosophische Ethik? In M. Decker (Hrsg.), Robotik. Eine Einführung in die interdisziplinäre Diskussion. Bad Neuenahr: Europäische Akademie zur Erforschung von Folgen wissenschaftlich-technischer Entwicklungen. Graue Reihe, 16, 32-46.
[34] (2000c). The subjectivity of subjective experience: A representationalist analysis of the first-person perspective. In Metzinger 2000b.
[35] (2000m). ... omnis ingeniosos melancholicos esse - Intellektualität und Melancholie: Die Transparenz der Trauer. In ZDF-nachtstudio (Hrsg.), Grosse Gefühle. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
[36] (2001a). Postbiotisches Bewusstsein: Wie man ein künstliches Subjekt baut und warum wir es nicht tun sollten. In Heinz Nixdorf MuseumsForum (Hrsg.), Computer. Gehirn. Was kann der Mensch? Was können die Computer? Begleitpublikation zur Sonderausstellung „Computer.Gehirn“ im Heinz Nixdorf MuseumsForum. Paderborn: Schöningh.
[37] (2003b). Phänomenale Transparenz und kognitive Selbstbezugnahme. In U. Haas-Spohn (Hrsg.), Intentionalität zwischen Subjektivität und Weltbezug. Paderborn: mentis. Seite 411-459.
[38] (2002a). Personen als dynamische Repräsentationssysteme. Die Kognitionswissenschaft und ihre Beziehung zur philosophischen Anthropologie. [Überarbeitete Version von [42]; Nachdruck von [53]. In S. Freudenberger und H.-J. Sandkühler (Hrsg.), Repräsentation in der Krise - ein Forschungsprogramm in Philosophie und Wissenschaften. Frankfurt am Main: Peter Lang.
[39] (2003c). The pre-scientific concept of a “soul”: A neurophenomenological hypothesis about its origin. In Markus F. Peschl (Hrsg.), Die Rolle der Seele in der Kognitions- und Neurowissenschaft - Auf der Suche nach dem Substrat der Seele. Würzburg: Königshausen & Neumann. S. 189-211.
[40] (2003d, zusammen mit Vittorio Gallese). Motor ontology: The representational reality of goals, actions and selves. Philosophical Psychology, 16 (3), 365-388
[41] (2003f[2004]). Why are identity-disorders interesting for philosophers? In Thomas Schramme und Johannes Thome (Hrsg.), Philosophy and Psychiatry. Berlin: de Gruyter. S. 311-25.
Diese Arbeit wurde mit dem Preis für Philosophie in der Psychiatrie 2006 der DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR PSYCHIATRIE, PSYCHOTHERAPIE UND NERVENHEILKUNDE (DGPPN) ausgezeichnet.
[42] (2003g, zusammen mit Vittorio Gallese). The emergence of a shared action ontology: building blocks for a theory. In G. Knoblich, B. Elsner, G. von Aschersleben, und T. Metzinger (eds), Self and Action. Special issue of Consciousness & Cognition (12:4), December 2003, 549-571.
[43] (2003h, zusammen mit Vittorio Gallese). Of course they do (Reply to Wolfgang Prinz). In G. Knoblich, B. Elsner, G. von Aschersleben, und T. Metzinger (eds), Self and Action. Special issue of Consciousness & Cognition (12:4), December 2003, 574-576.
[44] (2003i, zusammen mit Günther Knoblich, Birgit Elsner und Gisa von Aschersleben). Introduction: Grounding the Self in Action. G. Knoblich, B. Elsner, G. von Aschersleben, und T. Metzinger (eds), Self and Action. Special issue of Consciousness & Cognition (12:4), December 2003, 487-494.
[45] (2003j). Phenomenal transparency and cognitive self-reference. Phenomenology and the Cognitive Sciences, 2, 353-393.
doi:10.1023/B:PHEN.0000007366.42918.eb
[46] (2003f). Der Begriff einer Bewusstseinskultur. In G. Kaiser (Hrsg.), Jahrbuch 2002/2003 des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf: Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen.
[47] (2006a). Conscious volition and mental representation: Towards a more fine-grained analysis. In N. Sebanz und W. Prinz (Hrsg.), Disorders of Volition. Cambridge, MA: MIT Press. S. 19-48.
[48] (2004c). Précis of „Being No One“. In PSYCHE - An Interdisciplinary Journal of Research on Consciousness, 11 (5), 1-35.
http://psyche.cs.monash.edu.au/symposia/metzinger/precis.pdf
[49] (2004e). The subjectivity of subjective experience: A representationalist analysis of the first-person perspective. Networks, 3-4, 33-64. Stark überarbeitete Version von [58].
[50] (2004f). La soggettività dell’esperienza soggettiva: Un’analisi rappresentazionale della prospettiva in prima persona. Networks, 3-4, 1-32. Italienische Übersetzung von [83].
[51] (2005c). Out-of-body experiences as the origin of the concept of a "soul". Mind and Matter, 3(1), 57-84.
[52] (2005d). Die Selbstmodell-Theorie der Subjektivität: Eine Kurzdarstellung in sechs Schritten. In C. S. Herrmann, M. Pauen, J. W. Rieger und S. Schicktanz (Hrsg.), Bewusstsein: Philosophie, Neurowissenschaften, Ethik. Stuttgart: UTB/Fink . S. 242-269.
[53] (2005e). Die Selbstmodell-Theorie der Subjektivität: Eine Kurzdarstellung in sechs Schritten. Philosophieunterricht in Nordrhein-Westfalen, 40, 8-22. Leicht überarbeiteter Nachdruck von [52].
[54] (2006e). Tranparência fenoménica e auto-referência cognitiva. In A. Dinis und J.M. Curado (Hrsg.), Mente, Self e Consciência. Braga: Universiodade Católica Portuguesa. Portugiesische Übersetzung von (45).
[55] (2006y). Generelle Einführung: Die Philosophie des Geistes und das philosophische Problem des Bewusstseins in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. In Metzinger 2006f. S. 11-32.
[56] (2006z). Being No One – Eine sehr kurze deutsche Zusammenfassung. Stark überarbeitete deutsche Version von [48]. In Metzinger 2006f. S. 424-475.
[57] (2007f, im Druck, zusammen mit J.M. Windt). The philosophy of dreaming and self-consciousness: What happens to the experiential subject during the dream state? In D. Barrett & P. McNamara (eds.), The New Science of Dreaming. Estport, CT: Praeger Imprint/Greenwood Publishers.
[58] (2007g). Tresc prezentacyjna, In A. Pacholik-Zuromska (Hrsg.) Niemiecka analityczna filozofia umyslu. Reihe: Umysl. Prace z Filozofii i Kognitywistyki. Warschau: Wydawnictwo IFiS PAN.
Polnische Übersetzung von [27].
[59] (2007h). The self-model theory of subjectivity - A Brief Summary in Six Steps. In E. Grünewald & W.E. Frankenhuis (eds.), Researching the Self from an Interdisciplinary Perspective. Newcastle-Upon-Tyne: Cambridge Scholars Publishing.
[60] (2007i). The emergence of a shared action ontology: building blocks for a theory. In A. C. Schalley & D. Zaefferer (eds.), Ontolinguistics: How Ontological Status Shapes the Linguistic Coding of Concepts. Berlind und New York: de Gruyter. Seite 71-102. Nachdruck von [42].
[61] (2007j; submitted, zusammen mit B. Lenggenhager, T. Tadi und O. Blanke). Manipulating embodiment: A full body analogue of the rubber hand illusion.
[62] (2007k). Generelle Einführung: Das Leib-Seele-Problem in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. In Metzinger 2007a. S. 11-33.
[63] (2007hh). /// In Steinar Örn Atlason and Þórdís Helgadóttir (eds.), Veit efnið af andanum? Sjö fyrirlestrar. Reykjavík: Heimspekistofnun Háskóla Íslands.

Lexikonartikel
[1] (1996b). Bewusstsein. Langstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[2] (1996c). Leib-Seele-Problem. Langstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[3] (1996d). Intentionale Einstellung. Mittelstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[4] (1996e). Eliminativer Materialismus. Mittelstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[5] (1996f). Reduktionistischer Materialismus. Mittelstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[6] (1996g). Emergentistischer Materialismus. Mittelstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[7] (1996h). Mentale Verursachung. Mittelstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[8] (1996i). Qualia. Kurzstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[9] (1996k). Subjekt / Subjektivität. Mittelstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[10] (1996l). Supervenienz. Mittelstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[11] (1996m). individuieren. Kurzstichwort für: Wörterbuch der Kognitionswissenschaften. Stuttgart: Klett-Cotta.
[12] (1999d), in Koautorschaft mit Ralph Schumacher. Bewusstsein. In H.-J. Sandkühler (Hrsg.), Enzyklopädie der Philosophie. Hamburg: Meiner. Seite 172 - 183.
[13] (2000l). Qualia. In H. Hanser (Hrsg.), Lexikon der Neurowissenschaften. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
[14] (2000m). Epistemische Asymmetrie. In H. Hanser (Hrsg.), Lexikon der Neurowissenschaften. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
[15] (2000n). Perspektivität. In H. Hanser (Hrsg.), Lexikon der Neurowissenschaften. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag.
[16] (2000o). Intentionalität und Bewusstsein. In T. Goschke & M. Eimer (Hrsg.), Enzyklopädie der Psychologie: C/II/8 - Kognitive Neurowissenschaft. Göttingen, Bern, Toronto, Seattle: Hogrefe.


Herausgeberschaft bei Zeitschriften und Gutachtertätigkeit
ERKENNTNIS
CONSCIOUSNESS AND COGNITION
FACTA - Internationale Zeitschrift für Gegenwartsphilosophie
COGNITIVE SCIENCE QUARTERLY
KOGNITIONSWISSENSCHAFT
TRENDS IN COGNITIVE SCIENCES
JOURNAL OF CONSCIOUSNESS STUDIES
PSYCHE - An Interdisciplinary Journal of Research on Consciousness.
URL: http://psyche.cs.monash.edu.au/
ABSTRACTA
PHILOSOPHICAL PSYCHOLOGY

Gutachtertätigkeit für MIT PRESS
SNF - SCHWEIZERISCHER NATIONALFONDS
FWF – ÖSTERREICHISCHER FONDS FÜR WISSENSCHAFT
BARBARA WENGELER-STIFTUNG

Herausgeberschaft und Betreuung von Buchreihen
[1] (seit 1997). Zusammen mit Georg Meggle: Reihe GEIST - ERKENNTNIS - KOMMUNIKATION. Paderborn: mentis.

Drehbücher
[1] (1996s), Person und Simulation: Von der Seele zum Bewusstsein. Philosophie des Geistes 1. 45-minütiger Film für die WDR-Sendereihe PHILOSOPHIE HEUTE (Redaktion Ulrich Boehm). Erstausstrahlung 17. November 1996.
Wiederholungen: 16.6./19.6./22.6. 1998 auf PHOENIX.
22.11. 1998 auf BR-Alpha
Juli 1998: Russisches Fernsehen.
[2] (1996t), Niemand sein: Das Selbst als Muster und Mythos. Philosophie des Geistes 2. 45-minütiger Film für die WDR-Sendereihe PHILOSOPHIE HEUTE (Redaktion Ulrich Boehm). Erstausstrahlung 15. Dezember 1996.
Wiederholungen: 28.7./31.7./3.8. 1998 auf PHOENIX.
29.11. 1998 auf BR-alpha.
Juli 1998: Russisches Ferns

Weitere Informationen unter:
http://www.philosophie.uni-mainz.de/metzinger/metzinger_dt.html